Magische Anden - S01E03

Magische Anden - S01E03

3sat
45 minut
Dokumentární

Und Christiane Schwarz. Bolivien beeindruckt durch die Vielfalt seiner Landschaften. Schneebedeckte Pässe und staubtrockene Canyons führen an entlegene Orte, die die Magie der Anden spüren lassen. Über 10. 000 Quadratkilometer groß ist der Salzsee von Uyuni - eine gleißend weiße Fläche bis zum Horizont. Lebensfeindlich sind auch die Bedingungen auf den Sechstausendern in der Umgebung von La Paz, Boliviens Regierungssitz und die höchstgelegene Metropole der Welt. Ana-Lia Gonzales, eine 34-jährige Indigena aus dem Volk der Aymara, hat sich vorgenommen, den Berg Huayna Potosí zu bezwingen. Dort oben, in bis zu 6088 Metern Höhe, ist die Luft dünn, jeder Schritt für Ungeübte eine Tortur, doch das Panorama ist überwältigend. Auch weitere Bewohner geben Einblicke in ihre Welt: Da ist die Bergarbeiterin Vicenta Torre aus Oruro, die sich im Innern eines Bergs den Weg zu einer Zinnader mit Dynamit freisprengt, da ist Amado Bautista, der davon träumt, mit einer seltenen Form von Salzkristallen im Salzsee von Uyuni ein Vermögen zu machen. Der Film stellt Orte vor, die in keinem Touristenführer auftauchen. Pérez ist so ein Ort, ein kleines Dorf, gelegen an der stillgelegten Eisenbahnstrecke La Paz-Chile. Nur ein zum Schienenfahrzeug umgebauter Reisebus verkehrt noch auf den Gleisen. Lokführer Raúl ist gleichzeitig Briefträger. Zweimal pro Woche kommt er vorbei. Sonst ist es dort sehr still - und das ist vielleicht die größte Magie der Anden. Von der Karibik bis zum ewigen Eis: Mit rund 7500 Kilometern sind die Anden das längste Gebirge der Welt. Es verläuft von den Tropen bis weit in die sogenannten Außertropen. In fünf Folgen stellt die Dokumentationsreihe diese unbeschreiblich vielfältige Welt vor: unberührte Natur, spannende Menschen und eine faszinierende Tierwelt, alte Kulturen, Bräuche und Mythen sowie moderne Lebenswelten der Stadt.

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Epizody

Magische Anden - Série 1
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Dostupné za 6 dní
S1E5

Magische Anden - S01E05

, 3sat, 45 minut

Magische Anden - S01E05

Spielfilm. Im Osten von den Anden und im Westen vom Atlantik begrenzt, zieht sich Patagonien hinunter bis zum Südpol. Es ist das Land der Stille, der Einsamkeit mit majestätisch anmutender Natur. Gletscher, Berge, Weite und Meer prägen den Süden Argentiniens und Chiles. Die berühmten Nationalparks "Los Glaciares" mit dem eindrucksvollen Perito-Moreno-Gletscher und "Torres del Paine" befinden sich in dieser Region. Am Beagle-Kanal, der scheinbar ins Nichts führt, und mit der Andenkette im Rücken liegt die vermeintlich südlichste Stadt der Welt: Ushuaia. Die Südkordilleren sind umgeben von Inlandseis. Niedriger als die Zentralanden gelegen, sind sie von feuchten Wäldern, bestehend aus Zypressen, Föhren und Südbuchen, bedeckt. Gletschermassen drängen in die Täler. Dort beginnt eine endlose goldgelbe Steppe: Hunderte von Kilometer nur Horizont. Die Menschen, die in den patagonischen Anden leben, schätzen diese magische Welt mit blau leuchtenden Seen, saftig grünem Wald und schneebedeckten Berggipfeln und passen sich der Natur an. Der Film begleitet den Pferdeflüsterer Santiago Richards bei seiner Suche nach den Wildpferden Patagoniens. Der Geologe Mauricio Gonzales erforscht alte Gletscher, und der Fliegenfischer Christian Lavia versucht sein Glück auf dem Lago Escondido in Feuerland. Kris Robles führt Touristen durch den weltberühmten Nationalpark "Torres del Paine". Bizarre Granitpfeiler ragen dort fast senkrecht mehr als 2000 Meter aus der patagonischen Steppe empor. Die älteste Brauerei Bariloches liegt in den Händen der Familie Gilbert, die Bier mit Gletscherwasser herstellt. Von der Karibik bis zum ewigen Eis: Mit rund 7500 Kilometern sind die Anden das längste Gebirge der Welt. Es verläuft von den Tropen bis weit in die sogenannten Außertropen. In fünf Folgen stellt die Dokumentationsreihe diese unbeschreiblich vielfältige Welt vor: unberührte Natur, spannende Menschen und eine faszinierende Tierwelt, alte Kulturen, Bräuche und Mythen sowie moderne Lebenswelten der Stadt.

Dostupné za 6 dní
S1E4

Magische Anden - S01E04

, 3sat, 40 minut

Magische Anden - S01E04

Und Christiane Schwarz. Der nördliche Teil der Anden Argentiniens und Chiles beherbergt einige Superlative: So befindet sich in der argentinischen Provinz Mendoza die Mehrzahl der höchsten Andengipfel. Dort liegt auch der etwa 6960 Meter hohe Aconcagua, der höchste Berg der westlichen Hemisphäre. Auf sanften Hügeln der argentinischen Provinz Mendoza recken sich Millionen Weinreben gen Himmel. Die Inka legten dort schon vor Jahrhunderten Bewässerungssysteme an. Sportkletterer Martin Funes arbeitet sich an den Wänden der Andenriesen ab, und Chefkoch Lucas Bustos macht die traditionelle Andenküche zur Haute Cuisine. Mitten im Nirgendwo befindet sich das ALMA-Observatorium, umrahmt von den schneebedeckten Andengipfeln der Vulkane Lincancabur und Lasca. Die Atacama-Wüste ist der perfekte Standort für ALMA, da geringe Luftfeuchtigkeit und große Höhe die idealen Bedingungen für astronomische Beobachtungen bieten. Ingenieur Pablo Carillo wartet die Antennen des ALMA. Die Arbeit auf 5000 Metern Höhe ist eine Belastung für den menschlichen Körper. Der Kondor hingegen, der größte flugfähige Vogel der Welt, braucht die Höhe. Nur noch etwa 6000 der majestätischen Tiere leben in den Anden. So ist es für die Menschen ein Fest, wenn ein zuvor verletztes Tier geheilt in die Freiheit entlassen werden kann. Von der Karibik bis zum ewigen Eis: Mit rund 7500 Kilometern sind die Anden das längste Gebirge der Welt. Es verläuft von den Tropen bis weit in die sogenannten Außertropen. In fünf Folgen stellt die Dokumentationsreihe diese unbeschreiblich vielfältige Welt vor: unberührte Natur, spannende Menschen und eine faszinierende Tierwelt, alte Kulturen, Bräuche und Mythen sowie moderne Lebenswelten der Stadt.

Dostupné za 5 dní
S1E3

Magische Anden - S01E03

, 3sat, 45 minut

Magische Anden - S01E03

Und Christiane Schwarz. Bolivien beeindruckt durch die Vielfalt seiner Landschaften. Schneebedeckte Pässe und staubtrockene Canyons führen an entlegene Orte, die die Magie der Anden spüren lassen. Über 10. 000 Quadratkilometer groß ist der Salzsee von Uyuni - eine gleißend weiße Fläche bis zum Horizont. Lebensfeindlich sind auch die Bedingungen auf den Sechstausendern in der Umgebung von La Paz, Boliviens Regierungssitz und die höchstgelegene Metropole der Welt. Ana-Lia Gonzales, eine 34-jährige Indigena aus dem Volk der Aymara, hat sich vorgenommen, den Berg Huayna Potosí zu bezwingen. Dort oben, in bis zu 6088 Metern Höhe, ist die Luft dünn, jeder Schritt für Ungeübte eine Tortur, doch das Panorama ist überwältigend. Auch weitere Bewohner geben Einblicke in ihre Welt: Da ist die Bergarbeiterin Vicenta Torre aus Oruro, die sich im Innern eines Bergs den Weg zu einer Zinnader mit Dynamit freisprengt, da ist Amado Bautista, der davon träumt, mit einer seltenen Form von Salzkristallen im Salzsee von Uyuni ein Vermögen zu machen. Der Film stellt Orte vor, die in keinem Touristenführer auftauchen. Pérez ist so ein Ort, ein kleines Dorf, gelegen an der stillgelegten Eisenbahnstrecke La Paz-Chile. Nur ein zum Schienenfahrzeug umgebauter Reisebus verkehrt noch auf den Gleisen. Lokführer Raúl ist gleichzeitig Briefträger. Zweimal pro Woche kommt er vorbei. Sonst ist es dort sehr still - und das ist vielleicht die größte Magie der Anden. Von der Karibik bis zum ewigen Eis: Mit rund 7500 Kilometern sind die Anden das längste Gebirge der Welt. Es verläuft von den Tropen bis weit in die sogenannten Außertropen. In fünf Folgen stellt die Dokumentationsreihe diese unbeschreiblich vielfältige Welt vor: unberührte Natur, spannende Menschen und eine faszinierende Tierwelt, alte Kulturen, Bräuche und Mythen sowie moderne Lebenswelten der Stadt.

Dostupné za 6 dní
S1E2

Magische Anden - S01E02

, 3sat, 45 minut

Magische Anden - S01E02

Und Alexandra Hardorf. Die Inkastadt Machu Picchu hoch in den Anden, brodelnde Vulkane, eisbedeckte Bergriesen: So überwältigend ist in Peru die Natur, dass die Berge immer noch als Gottheiten verehrt werden. 16 aktive Vulkane gibt es dort, sie sind Teil des Pazifischen Feuerrings. Der Kondor ist selten geworden in den Anden, doch im Süden Perus kann man ihn noch beobachten. Spektakulär ist der Titicacasee, der auf 4000 Metern Höhe höchstgelegene schiffbare See der Welt. Die Menschen in den peruanischen Anden führen ein hartes Leben inmitten einer grandiosen Natur. Vor jedem Aufstieg wird ein Opfer gebracht: Kokablätter für die Berggötter. Auch die Lastenträgerin Margot Kandori hält an dem Ritual fest. Die Mutter dreier Kinder arbeitet für Reisegruppen auf dem "Inca-Trail", schleppt bis zu 15 Kilogramm schwere Rucksäcke die Berge hinauf. Antonio Milla überquert mit einem betagten Lkw zweimal pro Woche einen 4700 Meter hohen Andenpass, um Nachschub für seinen Dorfladen zu holen. Dabei passiert er den Huascarán - mit 6768 Metern Perus höchsten Berg. Den Ausblick genießen kann er nicht. Er konzentriert sich auf die Serpentinen und hofft, dass die Bremsen halten. Grisaida Suyllo, Bäuerin aus der Gegend von Cuzco, versorgt unter der Woche ihre Familie und Tiere. Doch am Wochenende verwandelt sie sich in die Mittelstürmerin einer Frauenfußballmannschaft. Auf dem Platz in 3600 Meter Höhe hat ihr Team Heimvorteil: Gegnerischen Spielerinnen bleibt da schnell die Luft weg. Von der Karibik bis zum ewigen Eis: Mit rund 7500 Kilometern sind die Anden das längste Gebirge der Welt. Es verläuft von den Tropen bis weit in die sogenannten Außertropen. In fünf Folgen stellt die Dokumentationsreihe diese unbeschreiblich vielfältige Welt vor: unberührte Natur, spannende Menschen und eine faszinierende Tierwelt, alte Kulturen, Bräuche und Mythen sowie moderne Lebenswelten der Stadt.

Dostupné za 5 dní
S1E1

Magische Anden - S01E01

, 3sat, 45 minut

Magische Anden - S01E01

Und Christiane Schwarz. Von der Karibik bis zum ewigen Eis: Die Anden, das längste Gebirge der Welt, verlaufen über rund 7500 Kilometer an der Westküste Südamerikas bis in den tropischen Teil des Kontinents. In fünf Folgen zeigt die Dokumentationsreihe die vielfältige Welt der Anden: unberührte Natur, spannende Menschen und eine faszinierende Tierwelt, alte Kulturen, Bräuche und Mythen sowie modernes Stadtleben. Diese Folge führt nach Kolumbien und Ecuador. Der grüne Kaffeestaat Kolumbien wird von drei Andenketten durchzogen. Unweit der Hauptstadt Bogotá eröffnet sich der artenreiche Nationalpark Chingaza. Er liegt in der östlichen Kordillere und erreicht Höhen von bis zu 4000 Metern. Die Stadt Cali in Kolumbien ist weltberühmt für den Salsa und ihre Tanzszene. Nicht zuletzt steht Kolumbien für den besten Kaffee der Welt. Damit der Anbau noch fairer wird, erarbeitet Kaffee-Pionier Felipe Sardi nachhaltige Konzepte. Die Bergpolizistin Diana Bejarino ist mit ihren Kollegen hinter Umweltsündern im Nationalpark Chingaza her - eine Jagd aus der Luft. Ecuador wartet mit der höchstgelegenen Hauptstadt der Welt auf: Quito. Bei gutem Wetter sieht man vom Rathausplatz den Cotopaxi, einen der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Beste Bedingungen für extreme Sportarten: Javier Chiriborga betreibt sein Triathlon-Training am Cotopaxi, und für Gleitschirmflieger Eddy Urdiales aus Quito ist das Fliegen die große Leidenschaft. "Salsa-Göttin" Viviana Vargas kämpft in ihrer Stadt dafür, dass das ehemals wegen seiner Drogenkartelle berüchtigte Cali heute nur noch durch Salsa begeistert.

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Und Christiane Schwarz. Bolivien beeindruckt durch die Vielfalt seiner Landschaften. Schneebedeckte Pässe und staubtrockene Canyons führen an entlegene Orte, die die Magie der Anden spüren lassen. Über 10. 000 Quadratkilometer groß ist der Salzsee von Uyuni - eine gleißend weiße Fläche bis zum Horizont. Lebensfeindlich sind auch die Bedingungen auf den Sechstausendern in der Umgebung von La Paz, Boliviens Regierungssitz und die höchstgelegene Metropole der Welt. Ana-Lia Gonzales, eine 34-jährige Indigena aus dem Volk der Aymara, hat sich vorgenommen, den Berg Huayna Potosí zu bezwingen. Dort oben, in bis zu 6088 Metern Höhe, ist die Luft dünn, jeder Schritt für Ungeübte eine Tortur, doch das Panorama ist überwältigend. Auch weitere Bewohner geben Einblicke in ihre Welt: Da ist die Bergarbeiterin Vicenta Torre aus Oruro, die sich im Innern eines Bergs den Weg zu einer Zinnader mit Dynamit freisprengt, da ist Amado Bautista, der davon träumt, mit einer seltenen Form von Salzkristallen im Salzsee von Uyuni ein Vermögen zu machen. Der Film stellt Orte vor, die in keinem Touristenführer auftauchen. Pérez ist so ein Ort, ein kleines Dorf, gelegen an der stillgelegten Eisenbahnstrecke La Paz-Chile. Nur ein zum Schienenfahrzeug umgebauter Reisebus verkehrt noch auf den Gleisen. Lokführer Raúl ist gleichzeitig Briefträger. Zweimal pro Woche kommt er vorbei. Sonst ist es dort sehr still - und das ist vielleicht die größte Magie der Anden. Von der Karibik bis zum ewigen Eis: Mit rund 7500 Kilometern sind die Anden das längste Gebirge der Welt. Es verläuft von den Tropen bis weit in die sogenannten Außertropen. In fünf Folgen stellt die Dokumentationsreihe diese unbeschreiblich vielfältige Welt vor: unberührte Natur, spannende Menschen und eine faszinierende Tierwelt, alte Kulturen, Bräuche und Mythen sowie moderne Lebenswelten der Stadt.

Tvůrci

Uwe Müller, Christiane Schwarz, Alexandra Hardorf