Archipel Philippinen - Th 02.07. 14:05
Spielfilm. Luzon, die größte philippinische Insel, liegt auf dem Pazifischen Feuerring: Von den dortigen 33 Vulkanen sind acht zurzeit aktiv. Die Bewohner Luzons sind mit den Naturgewalten konfrontiert. Der letzte große Ausbruch des Taal-Vulkans 2020 verwüstete die Heimat lokaler Fischer unweit Manilas. So ist die Arbeit von Deborah Fernandez am philippinischen Vulkan-Institut besonders wichtig. Mit ihrem Team überwacht sie den Mayon, den aktivsten Vulkan des Landes. Die Wissenschaftler reparieren eine der Messstationen in unmittelbarer Nähe zum Vulkan – eine Zone in permanenter Gefahr. Sie haben den Vulkan durch ein weites Netz von Sensoren und Kameras genau im Blick, und die Menschen in der Umgebung können bei bevorstehenden Ausbrüchen evakuiert werden. Der Ausbruch des Pinatubo im Jahr 1991 vertrieb das indigene Volk der Aeta, die am Fuß des Vulkans lebten. Noch immer ist die Landschaft meterhoch mit feiner Vulkanasche bedeckt und hat sich stark verändert. Doch vor einigen Jahren konnten die Aeta in ihre Heimat zurückkehren und einen Neuanfang in ihrem Stammesgebiet wagen. Neben den gewaltigen Vulkanen ist Luzon die Heimat weiterer beeindruckender Naturwunder: Urwälder und hohe Bergketten beheimaten eine große Artenvielfalt. Dort sind endemische Arten wie der Luzon-Hornvogel und der philippinische Javaneraffe zu Hause.
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Archipel Philippinen - Th 02.07. 14:50
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Spielfilm. Bohol ist eine der schönsten Inseln der Philippinen. Dichter tropischer Wald umhüllt ein weitläufiges Hügelland. Breite klare Flüsse, hohe Wasserfälle, weite Strände und ein artenreiches Korallenriff zeichnen die Insel aus. Dort leben seltene Tierarten wie der philippinische Koboldmaki, Javaneraffen und der Philippinen-Gleitflieger. Doch ihre Lebensräume sind in Gefahr. Vielerorts musste der tropische Wald der Landwirtschaft weichen. Nun wollen einige Einheimische die Natur zurückholen. Sie pflanzen Mangroven, schützen das Korallenriff und retten Waldgebiete, um den bedrohten Arten eine sichere Heimat zu bieten. Einer von ihnen ist Carlito Pizarras. Der ehemalige Jäger schoss früher auf philippinische Koboldmakis, um sie auszustopfen und zu verkaufen. Fast wären sie ausgestorben. Für die kleinen Primaten mit den riesigen Augen und Ohren hat der heutige Naturschützer ein Schutzgebiet aufgebaut. Im Landschaftsschutzgebiet Rajah Sikatuna finden bedrohte Tierarten noch einen ursprünglichen Lebensraum. Die Rangerin Marisol Elibeto überwacht den Tierbestand im Urwald, zählt Vögel und Säugetiere und kämpft für den Schutz der philippinischen Javaneraffen und der Philippinen-Gleitflieger. Viele der dort lebenden Arten sind endemisch. Inmitten der Chocolate Hills – einem Hügelland im Zentrum der Insel mit einzigartigen runden Bergrücken – widmet sich der Landwirtschaftsexperte Eric Albańo dem Kakaoanbau. Statt weiteren Reisfeldern legt er dichte Mischwälder mit Kakaobäumen an. Er hofft, damit auch dem Inselklima zu helfen.
Archipel Philippinen - Th 02.07. 14:05
Archipel Philippinen - Th 02.07. 14:05
Spielfilm. Luzon, die größte philippinische Insel, liegt auf dem Pazifischen Feuerring: Von den dortigen 33 Vulkanen sind acht zurzeit aktiv. Die Bewohner Luzons sind mit den Naturgewalten konfrontiert. Der letzte große Ausbruch des Taal-Vulkans 2020 verwüstete die Heimat lokaler Fischer unweit Manilas. So ist die Arbeit von Deborah Fernandez am philippinischen Vulkan-Institut besonders wichtig. Mit ihrem Team überwacht sie den Mayon, den aktivsten Vulkan des Landes. Die Wissenschaftler reparieren eine der Messstationen in unmittelbarer Nähe zum Vulkan – eine Zone in permanenter Gefahr. Sie haben den Vulkan durch ein weites Netz von Sensoren und Kameras genau im Blick, und die Menschen in der Umgebung können bei bevorstehenden Ausbrüchen evakuiert werden. Der Ausbruch des Pinatubo im Jahr 1991 vertrieb das indigene Volk der Aeta, die am Fuß des Vulkans lebten. Noch immer ist die Landschaft meterhoch mit feiner Vulkanasche bedeckt und hat sich stark verändert. Doch vor einigen Jahren konnten die Aeta in ihre Heimat zurückkehren und einen Neuanfang in ihrem Stammesgebiet wagen. Neben den gewaltigen Vulkanen ist Luzon die Heimat weiterer beeindruckender Naturwunder: Urwälder und hohe Bergketten beheimaten eine große Artenvielfalt. Dort sind endemische Arten wie der Luzon-Hornvogel und der philippinische Javaneraffe zu Hause.
Archipel Philippinen - Th 02.07. 13:20
Archipel Philippinen - Th 02.07. 13:20
Spielfilm. Die Philippinen mit fast 8000 Inseln warten mit einer einzigartigen Unterwasserwelt, großer Artenvielfalt und einzigartigen Karst- und Vulkanlandschaften auf. Palawan ist mit seinen vielen kleinen Felseninseln, Traumstränden und unberührten Wäldern eine der eindrucksvollsten Inseln des Archipels. An seiner Westküste mündet der Fluss Puerto Princesa ins Meer. Der durch ein Höhlensystem schiffbare Untergrundfluss gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. Jean Paul Rodriguez taucht in der Bucht vor Port Barton. Die bunte Vielfalt der Fische und Korallen ist selbst für den früheren Rettungstaucher überwältigend. Verschiedene Strömungen in diesem Teil des Meeres halten die Wassertemperatur relativ stabil. Daher ist die zerstörerische Korallenbleiche kaum ausgeprägt. Auch die Grüne Meeresschildkröte findet dort noch genügend Nahrung. Im Norden liegen die bizarren Felseninseln rund um den Fischerhafen El Nido, die Palawan zu einem beliebten Touristenziel gemacht haben. Die stillen Zeugen einer längst vergangenen Epoche entstanden vor 200 Millionen Jahren aus Korallenriffen am Meeresgrund, die beim Auseinanderdriften der Kontinente an die Oberfläche geschoben wurden. An einer der steilen Felswände klettert Regie Veguilla auf der Suche nach verlassenen Schwalbennestern. Nach zwei Stunden gefährlichen Auf- und Abstiegs kehrt er mit zitternden Knien und drei weißlichen Nestern aus Vogelspeichel zurück. Die Nester gelten in China als Delikatesse, die zu Suppe verarbeitet wird.
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Spielfilm. Luzon, die größte philippinische Insel, liegt auf dem Pazifischen Feuerring: Von den dortigen 33 Vulkanen sind acht zurzeit aktiv. Die Bewohner Luzons sind mit den Naturgewalten konfrontiert. Der letzte große Ausbruch des Taal-Vulkans 2020 verwüstete die Heimat lokaler Fischer unweit Manilas. So ist die Arbeit von Deborah Fernandez am philippinischen Vulkan-Institut besonders wichtig. Mit ihrem Team überwacht sie den Mayon, den aktivsten Vulkan des Landes. Die Wissenschaftler reparieren eine der Messstationen in unmittelbarer Nähe zum Vulkan – eine Zone in permanenter Gefahr. Sie haben den Vulkan durch ein weites Netz von Sensoren und Kameras genau im Blick, und die Menschen in der Umgebung können bei bevorstehenden Ausbrüchen evakuiert werden. Der Ausbruch des Pinatubo im Jahr 1991 vertrieb das indigene Volk der Aeta, die am Fuß des Vulkans lebten. Noch immer ist die Landschaft meterhoch mit feiner Vulkanasche bedeckt und hat sich stark verändert. Doch vor einigen Jahren konnten die Aeta in ihre Heimat zurückkehren und einen Neuanfang in ihrem Stammesgebiet wagen. Neben den gewaltigen Vulkanen ist Luzon die Heimat weiterer beeindruckender Naturwunder: Urwälder und hohe Bergketten beheimaten eine große Artenvielfalt. Dort sind endemische Arten wie der Luzon-Hornvogel und der philippinische Javaneraffe zu Hause.