Hubert a Staller - S01E06
Bei einem Routinegang entdecken Hubert und Staller eine Tote am Ufer des Starnberger Sees. Laut den Ergebnissen der Obduktion ist die 31-jährige Sabine Pfeifer bereits vor zwei Tagen ertrunken. Blaue Flecken und eine Schnittwunde deuten darauf hin, dass die junge Frau entweder gestürzt oder mit Gewalt ins Wasser gestoßen worden ist. In der Wohnung der Toten findet die Polizei eine Einladung zu einem Polterabend auf der MS Starnberg, ebenfalls vor zwei Tagen. Hubert und Staller statten dem Brautpaar einen Besuch ab. Die Braut Eva Kern ist geschockt, von ihr erfahren die beiden, dass die Tote nicht nur eine gute Freundin war, sondern auch ihre Brautjungfer hätte sein sollen. Das Verschwinden von Sabine Pfeifer an jenem Abend hat Eva Kern jedoch angeblich genauso wenig bemerkt wie Kapitän Walther Thiel, dem Hubert und Staller an Bord seines Schiffes einen Besuch abstatten. Auch Schiffskellner Robert Sachs kann keine Hinweise liefern, kommt den beiden Ermittlern jedoch von irgendwo her bekannt vor. Unterdessen legt der wohlhabende und einflussreiche Vater der Braut, Günter Kern, Polizeirat Girwidz nahe, seiner Tochter nicht durch unnötige Befragungen den schönsten Tag ihres Lebens zu verderben, zumal es sich ja noch immer um einen Unfall handeln könne. Dafür spricht auch, dass die Tote laut pathologischer Untersuchung stark alkoholisiert gewesen sein soll. Das bestätigt auch Markus Ziegler, der künftige Bräutigam, der ansonsten jedoch - wie alle anderen - nichts vom Verschwinden der jungen Frau bemerkt haben will. Von einer Arbeitskollegin der Toten erfahren Hubert und Staller jedoch, dass Markus Ziegler vor nicht allzu langer Zeit eine Affäre mit der Ertrunkenen hatte ...
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Hubert a Staller - Séria 3
Hubert a Staller - S03E02
Hubert a Staller - S03E02
Der Acker wurde von einem Toten bestellt! Nach einer Reifenpanne auf freiem Feld mit den neuen Dienstfahrrädern wollen Hubert und Staller einen auf dem Feld vorbeifahrenden Bauern um Hilfe bitten - doch der hängt leblos auf seinem Traktorsitz. Landwirt Ernst Poschinger wurde erschossen, ebenso wie ein kleiner Hund, der sich wohl auch am Tatort aufgehalten haben muss. Hubert und Staller nehmen sich des Falles an und stoßen dabei auf ein Dorf in Aufruhr. Ein neuer Windpark soll entstehen, die Befürworter und Gegner des Projekts stehen sich unversöhnlich gegenüber. Da das Opfer den Protest gegen die geplanten Windkrafträder anführte, rückt Frederic Isensee, der örtliche Chef des Energieunternehmens, in den Fokus der Ermittlungen. Der hatte mit größeren Spenden für die örtlichen Vereine Stimmung für sein Projekt gemacht und war dabei auch nicht vor persönlichen Intrigen zurückgeschreckt. Selbst Polizeirat Girwidz hofft für einen Energiespar-Wettbewerb, mit dem er sich als Leiter eines "Vorzeige-Reviers" etablieren will, auf seine Unterstützung. Indes können Hubert und Staller in einem örtlichen Gasthaus die Brutalität des Windkraft-Streits hautnah miterleben. Hier fliegen am Ende nur noch die Fäuste! In diesem Tumult lernen sie einen der beteiligten Kontrahenten näher kennen: Toni Rissmeyer, bester Freund des Opfers und Mitstreiter der Protestbewegung. Durch ihn erfahren sie, dass die Personen, die an der Auseinandersetzung um die Windkraft beteiligt sind, allesamt Mitglieder des örtlichen Schützenvereins sind. Es wären folglich mehrere Dorfbewohner in der Lage, jemanden von einem fahrenden Trecker zu schießen. Als Hubert und Staller dann Frederic Isensee in seiner Jagdhütte aufsuchen, lernen sie nicht nur die attraktive Gastwirtin von einer ganz anderen Seite kennen, sie stoßen auch auf ein Gewehr, dessen Besitz Isensee ihnen bisher verschwiegen hatte. Wollte er seinen schärfsten Widersacher in Sachen Windkraft auf brutale Weise aus dem Weg räumen? Revierleiter Girwidz traktiert unterdessen seine Mitarbeiter mit immer neuen Energiespar-Ideen, was die Ermittlungsarbeit nicht gerade erleichtert. Zudem hält die Besitzerin des erschossenen Hundes das ganze Revier auf Trab. Sie hat noch zwei weitere Tiere, die dem erschossenen aufs Haar gleichen. Und das bringt Hubert und Staller schließlich zu einer außergewöhnlichen Idee, dem Täter auf die Spur zu kommen.
Hubert a Staller - S03E01
Hubert a Staller - S03E01
Die "Killerbienen" sind für Nachwuchs-Journalistin Nadine Scholz ein gefundenes Fressen und Polizeirat Girwidz ist sichtlich beunruhigt. Sind weitere Übergriffe zu befürchten und muss die Bevölkerung gewarnt werden? Hubert und Staller sollen sicherheitshalber eine Expertenmeinung einholen. Sie fahren zum Imkerverein Wolfratshausen, wo sich unter dem Vorsitz von Karl Rauch und seiner Tochter Tanja regelmäßig eine kleine Gruppe von Hobby-Imkern trifft und ihre Erfahrungen austauschen. Der Angriff der vermeintlichen Killerbienen überrascht die Fachleute, handelt es sich bei Bienen doch um äußerst friedfertige und nützliche Tiere. Hubert verspielt sofort alle Sympathien, als er sich mit einem gut gezielten Schlag gegen ein solches Insekt verteidigt. Staller hingegen beginnt, sich auch privat für die Bienenzucht zu interessieren - woran die attraktive Tochter des Vorstands nicht ganz unschuldig ist. In der Zwischenzeit entdeckt Yazid im Fahrzeug des Toten eine noch lebende Biene und die Überreste einer Wabe. Der Fund gibt Hubert und Staller ein Rätsel auf. Die Insekten können die Wabe unmöglich in den Wagen transportiert haben. Als sie die überlebende Biene zur Imkerstochter bringen, macht die eine erstaunliche Entdeckung: Es handelt sich um eine Königin mit gestutzten Flügeln. Ein weiterer Grund dafür, dass jemand die Wabe und die Königin im Fahrzeug platziert hat! Doch kann man einen Bienenschwarm wirklich zum Mordinstrument umfunktionieren? Ausgerechnet Riedl, der inzwischen im Fall des aufgebrochenen Postkastens ermittelt, stößt auf ein Motiv für den möglichen Mord an Peter Herzig.
O programe
Bei einem Routinegang entdecken Hubert und Staller eine Tote am Ufer des Starnberger Sees. Laut den Ergebnissen der Obduktion ist die 31-jährige Sabine Pfeifer bereits vor zwei Tagen ertrunken. Blaue Flecken und eine Schnittwunde deuten darauf hin, dass die junge Frau entweder gestürzt oder mit Gewalt ins Wasser gestoßen worden ist.
In der Wohnung der Toten findet die Polizei eine Einladung zu einem Polterabend auf der MS Starnberg, ebenfalls vor zwei Tagen. Hubert und Staller statten dem Brautpaar einen Besuch ab. Die Braut Eva Kern ist geschockt, von ihr erfahren die beiden, dass die Tote nicht nur eine gute Freundin war, sondern auch ihre Brautjungfer hätte sein sollen. Das Verschwinden von Sabine Pfeifer an jenem Abend hat Eva Kern jedoch angeblich genauso wenig bemerkt wie Kapitän Walther Thiel, dem Hubert und Staller an Bord seines Schiffes einen Besuch abstatten. Auch Schiffskellner Robert Sachs kann keine Hinweise liefern, kommt den beiden Ermittlern jedoch von irgendwo her bekannt vor.
Unterdessen legt der wohlhabende und einflussreiche Vater der Braut, Günter Kern, Polizeirat Girwidz nahe, seiner Tochter nicht durch unnötige Befragungen den schönsten Tag ihres Lebens zu verderben, zumal es sich ja noch immer um einen Unfall handeln könne. Dafür spricht auch, dass die Tote laut pathologischer Untersuchung stark alkoholisiert gewesen sein soll. Das bestätigt auch Markus Ziegler, der künftige Bräutigam, der ansonsten jedoch - wie alle anderen - nichts vom Verschwinden der jungen Frau bemerkt haben will. Von einer Arbeitskollegin der Toten erfahren Hubert und Staller jedoch, dass Markus Ziegler vor nicht allzu langer Zeit eine Affäre mit der Ertrunkenen hatte ...