CGLC - Coast Guard: Lake Constance - S07E16
Der röchelnde Notruf, der Nele und Julia auf einer Patrouillenfahrt über Funk erreicht, stammt von Großfischer Heiko Frömmke. Die beiden finden ihn tot auf seiner Yacht. Herzversagen. Doch das Labor entdeckt, dass die Felchen, die der Unternehmer kurz zuvor gegessen hatte, mit Ecstasy vergiftet waren. Deshalb tippt Paul ganz schnell auf Frömmkes lebenslustige junge Frau Sabrina, die beschwingt aus dem Auto eines Freundes steigt, als die Kommissare ihr die Nachricht vom Tod ihres Mannes überbringen. Allerdings hätte auch die Fischerin Clauda Schaub Grund genug, über Frömmkes Tod froh zu ein. Der Unternehmer hatte sie mehrfach gemobbt und bedrängt, ihm ihre Fischereilizenz zu überlassen. Jakob begreift als Erster, dass Frömmke unsaubere Geschäfte mit dem bulgarischen Fischhändler Bulat Umarov unterhielt. Der lieferte in großen Lkws kasachische Felchen an den Bodensee, wo sie in ein Becken gesetzt und zu Bodenseefelchen umdeklariert wurden – einfach, weil der Bodensee gar nicht mehr genug Fisch hergibt, um den Bedarf zu decken. Umarov setzt Sabrina Frömmke unter Druck, ihm das Geschäft ihres Mannes zu verkaufen, während Sabrinas Geliebter Steffen Kamp mit ihr in ein schönes Hotel in der Schweiz fahren möchte. Dann findet Sabrina das Büro verwüstet vor und Julia bekommt interessante Infos von der bulgarischen Polizei. Nur Neles Geistesgegenwart verhindert einen weiteren Mord. Bei ihr daheim findet ein anderes Drama statt: Mechthild hat von einer Freundin einen Goldfisch zur Pflege erhalten, um den sich Niklas kümmern will. Doch der Fisch rührt sich bald nicht mehr.
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CGLC - Coast Guard: Lake Constance - Season 1
CGLC - Coast Guard: Lake Constance - S01E110
CGLC - Coast Guard: Lake Constance - S01E110
Als sogar die Zeitungen auf den Titelseiten vom „Phantom vom Bodensee“ berichten, platzt Staatsanwalt Dr. Severin der Kragen. Er schneit in Neles Büro und beschuldigt sie, ihren Laden nicht im Griff zu haben. Dabei fahndet die WaPo sogar mit Nachtschichten nach dem Menschen, der mittlerweile neun Yachten entlang des Bodensees aufgebrochen und ausgeraubt hat. Jedes Mal ohne Spuren zu hinterlassen oder von einer Kamera erfasst zu werden. Dann meldet sich ein Segler, Max Gerber, der im Halbdunkel das Phantom gesehen hat, bevor er außer Gefecht gesetzt wurde. Nach seinen Angaben fertigt die Polizei ein Phantombild an und wenig später nehmen Julia und Paul einen Einbrecher auf einer Yacht fest. Es ist der Obdachlose Klaus Hellmann, der Nele und Co. leid tut und gar nicht zum Phantombild passt, so dass sie ihn laufen lassen. Ausgerechnet in die Arme von Mechthild. Klaus und sie waren einst ein Paar, bevor er aus Angst vor Mechthild das Weite suchte. Nun knistert es wieder heftig zwischen den beiden und Nele erschrickt, als sie Hellmann in den Kleidern ihres Vaters in ihrer Villa antrifft. Viel schlimmer ist aber der erneute Besuch von Staatsanwalt Severin, der Nele droht, ihre Karriere zu zerstören, weil er schon das Gespött seiner Freunde im Yachtclub ist. Da wird ausgerechnet Severins Boot geknackt und Jakob entdeckt ein Muster in den Einbrüchen entlang des Sees. Hoffnung keimt auf bei der WaPo …
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Der röchelnde Notruf, der Nele und Julia auf einer Patrouillenfahrt über Funk erreicht, stammt von Großfischer Heiko Frömmke. Die beiden finden ihn tot auf seiner Yacht. Herzversagen. Doch das Labor entdeckt, dass die Felchen, die der Unternehmer kurz zuvor gegessen hatte, mit Ecstasy vergiftet waren.
Deshalb tippt Paul ganz schnell auf Frömmkes lebenslustige junge Frau Sabrina, die beschwingt aus dem Auto eines Freundes steigt, als die Kommissare ihr die Nachricht vom Tod ihres Mannes überbringen. Allerdings hätte auch die Fischerin Clauda Schaub Grund genug, über Frömmkes Tod froh zu ein. Der Unternehmer hatte sie mehrfach gemobbt und bedrängt, ihm ihre Fischereilizenz zu überlassen. Jakob begreift als Erster, dass Frömmke unsaubere Geschäfte mit dem bulgarischen Fischhändler Bulat Umarov unterhielt. Der lieferte in großen Lkws kasachische Felchen an den Bodensee, wo sie in ein Becken gesetzt und zu Bodenseefelchen umdeklariert wurden – einfach, weil der Bodensee gar nicht mehr genug Fisch hergibt, um den Bedarf zu decken.
Umarov setzt Sabrina Frömmke unter Druck, ihm das Geschäft ihres Mannes zu verkaufen, während Sabrinas Geliebter Steffen Kamp mit ihr in ein schönes Hotel in der Schweiz fahren möchte. Dann findet Sabrina das Büro verwüstet vor und Julia bekommt interessante Infos von der bulgarischen Polizei. Nur Neles Geistesgegenwart verhindert einen weiteren Mord.
Bei ihr daheim findet ein anderes Drama statt: Mechthild hat von einer Freundin einen Goldfisch zur Pflege erhalten, um den sich Niklas kümmern will. Doch der Fisch rührt sich bald nicht mehr.